Lodges und Motels on Highway One

Websites und Adressen

Carmel
Carmel River Inn

Big Sur
Big Sur River Inn

Riverside Campground and Cabins

Glen Oaks Big Sur

Fernwood Resort Big Sur (Camping and Cabins)

Big Sur Lodge

Post Ranch Inn (5 Stars)

Ventana Inn (4 Stars)

Deentjen’s Big Sur Inn

Lucia Lodge

Big Sur Cabin Rental

Gorda Springs Resort

Treebones Resort
Oceanfront Yurts with pool and dining

Kirkground Camping
Verschiedene Camping Sites an Seen und am Pfeiffer Beach (Zugang eingeschränkt).

Ragged Point Inn

Heimweh-Food

Nicht, dass ich sie wirklich vermissen würde: Wienerli und Silserbrötli. Wer aber nicht darauf verzichten möchte, kann auch hier an der US-Westküste beides finden, unter anderem Namen natürlich: Brathans und Pretzel. Klingt irgendwie wie Hänsel und Gretel.

Brathans

Pretzel

Beruf und Familie

Gestern fuhr ich zu einem Vortrag von Madeleine, die instructional designer ist, also so etwa das, was ich in Zurich auch war. Ich musste in den Highland Country Club in Oakland, einem Zentrum in den Oakland Hills, etwa 20 Minuten von meinem Wohnort mit dem Auto. Ich bestellte einen Uber, so wie ich das oft mache hier, weil es nicht viel kostet, vor allem verglichen mit den ÖV nicht. Ich wählte also meine Uber-App und drückte auf Request. Wie immer in der App sieht man dann, wer kommt, welche Bewertungen und Kommentare er oder sie bekommen hat und welches Auto er oder sie fährt.

Gestern also holte mich Al vor unserem Haus ab, um mich zum Treffpunkt der STC Berkeley zu bringen, der Organisation, die monatlich ein Treffen organisiert. Gestern war eben Madeleine dran, eine erfahrene Erwachsenenbildnerin und Ausbilderin, Linguistin und Autorin. Al ist kommt aus dem irak. Er begann gleich mit mir zu sprechen. Er war neugierig, ob der Highland Country Club ein Gym sei. Ich sagte nein, es sein nur der Treffpunkt und ich ginge zu einem Vortrag. Er fragte dann weiter, und so kamen wir ins Gespräch. Wir sprachen über die Bay Area, und schliesslich, warum wir nach Berkeley kamen. Ich erklärte ihm, dass die Wahl wegen der öffentlichen Schulen auf Berkeley gefallen war. So sprachen wir über Ausbildung und Jobs. Ich fragte ihn, ob er er Kinder hätte. Er sagte, er habe einen siebenjährigen Sohn, eine neunjährige Tochter und noch eine einmonatige Tochter.

Wir kamen auf das Thema Geld. Ich fragte, ob er noch einen anderen Job habe. Er sagte, er studiere. Er habe nur einen Bachelor, der aber von der Uni Berkeley nicht anerkannt sei, und er habe nun die Wahl gehabt, sein Studium zu wiederholen oder etwas Neues zu studieren. Jetzt studiert er Engineer. Er hat sich für ein neues Thema entschieden. Seine Frau sei Chemikerin, sagte er, mit PhD, und habe bei einer grossen Firma gearbeitet. Jetzt aber sei sie zu Hause bei den Kindern und habe ihren gut bezahlten Job aufgegeben. Er sei jetzt beruhigt, dass die Kinder in guten Händen seien. Es sei halt finanziell etwas knapp. Aber man müsse halt da durch. Ich sagte nur halblaut: What a waste. I mean, it’s great that you can study. But now your wife wastes her career. 

Ich meine, es müsste nicht so sein. Ich habe ihn aber nicht gefragt, warum nicht er bei den Kindern bleibe und seine Frau arbeite. Ich dachte, ich würde die Antwort bereits kennen. Inzwischen müsste ich es aber eigentlich besser wissen und fragen. Denn nicht immer ist die Antwort die, die man erwartet.

Day 6 – Getty Center

Am letzten Tag fuhren wir zum Getty Center in der Nähe der UCLA, in den Hügeln am Stadtrand. Die Fahrt im Uber war lange, die Autostadt Los Angeles zwingt die Leute, täglich Stunden im Auto zu verbringen. Zum Getty jedoch kann man nicht ganz hoch fahren, eine Metro-ähnliche Bahn bringt die Besucher/innen hoch zum Center. es erinnerte mich an die Serie »The Prisoner«, der sich ebenfalls auf dem Gelände nur mit weissen kleinen Wagen bewegen konnte.

Das Museum selbst ist sehr grosszügig, man kann bestens einen ganzen Tag hier verbringen. Die tolle Aussicht über die ganze Stadt und der wundervolle Garten sind neben der Kunst die Attraktionen. Mehrere Terrassen mit Cafés laden ebenfalls zum Verweilen ein. Die Ausstellungen sind in verschiedenen Häusern untergebracht, ein Grossteil des Anwesens aber ist offenbar für Forschung  und Personal reserviert.

Reiseideen

Von hier aus lässt es sich sehr schön nach Norden oder nach Süden ans Meer reisen, und man muss nicht mal weit fahren, um in einer ganz anderen Welt anzukommen. Ein, zwei Stunden Auto fahren und schon ist man am Pazifik. Hier ein paar Ideen:

Big Sur
Riverside Camping and Cabins
Ripplewood Cabins
oder Country Flat Farm Cottages

Big Sur. On a budget. It can be done. (LA Times)

Detjeens

Mendocino County
36 Hours in Mendocino County (NY Times)

Oder auch ganz einfach San Francisco Lands End und Cliff House:

Mehr Ideen werden hier einfach ergänzt.🙂

420

Cannabis Culture

Heute ist der 20. April. Das Datum wird in den USA als 04-20 geschrieben. Man schreibt immer den Monat zuerst, dann den Tag und am am Schluss das Jahr.
Nun 4-20 ist auch die Zahl der Kiffer. Woher dies kommt ist auf Wikipedia ausführlich beschrieben. Der Urban Dictionary kann die Geschichte bestätigen.

Ab 4:20 PM treffen sich also heute die Waldos (sprich: viele Alt- und Neu-Kiffer) in der Bay Area, besonders aber in San Francisco, um zu kiffen. Valery sagte, dass einige High School Students heute bekifft zur Schule kamen. Ein Mitstudent hatte während dem Sportunterricht laufend Lachanfälle und sorgte für allgemeine Belustigung. Chill’s!

Santa Monica

Day 5 – Das Eames House

Am folgenden Tag fuhren wir mit dem Uber nach Santa Monica, einer kleinen Stadt im Westen von Los Angeles. Dort haben Ray und Charles Eames ihr berühmtes Haus gebaut und auch darin gewohnt. Heute ist das Haus eine Stiftung, die das Haus pflegt und konserviert. Es besteht aus zwei Häusern, genau genommen, dem Studio und dem Wohnhaus.